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Wirksame digitale Steuerung der Stadtsauberkeit in Wolfsburg

Seit August 2024 setzt die WAS (Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung) das KI-basierte Stadtsauberkeitssystem CORTEXIA ein. Ziel war es, die Stadtsauberkeit im Innenstadtbereich messbar zu verbessern und Reinigungsmaßnahmen datenbasiert zu steuern. 

Im ersten Schritt wurde eine Heatmap-Analyse erstellt. Dadurch konnten Bereiche mit besonders hoher Verschmutzung durch Zigarettenkippen und kleinteiligem Verpackungsmüll eindeutig identifiziert werden. Statt subjektiver Einschätzungen stand der WAS damit eine objektive Datengrundlage zur Verfügung, um Hotspots gezielt zu priorisieren. 

Nachdem eine valide Datengrundlage geschaffen wurde, analysierte die WAS in den betroffenen Zonen auf Basis dieser Erkenntnisse das vorhandene Behälterkonzept. Daraufhin wurden im August 2025 gezielt neue Papierkörbe an den relevanten Standorten ergänzt. Eine Vorher-Nachher-Analyse zeigt eine deutliche Wirkung. Die Stadtsauberkeit in den betroffenen Bereichen hat erkennbar zugenommen, es landet weniger Abfall auf den Straßen, und die zusätzlichen Papierkörbe werden sehr gut angenommen. Bei nahezu täglicher Leerung erreichen die neuen Papierkörbe Füllstände von bis zu 75 Prozent. Das unterstreicht, dass die neuen Standorte den tatsächlichen Bedarf treffen. 

So verbindet die WAS mit CORTEXIA eine transparente, messbare Steuerung der Stadtsauberkeit mit konkreten, wirksamen Maßnahmen im öffentlichen Raum. 

Mehr zu CORTEXIA erfahren Sie hier: Zur Lösungsseite